Der Mensch bedarf des Menschen, um ein Mensch zu werden.

Johannes R. Becher

Beispiele für Yogatherapie-Angebote

Betriebliche Yogatherapie:

Let's get down - Yoga im Business

Der moderne Arbeitsalltag mit seiner enormen Dichte stellt uns Menschen vor große Herausforderungen. Er fordert neben viel Wissen hohe Flexibilität und ständige Erreichbarkeit. Die inzwischen gesellschaftlich notwendige Vereinbarkeit von Beruf und Familie schafft zusätzliche Hürden, sowohl für Frauen als auch für Männer. Dass diesen hohen Maßstäben kaum einer gewachsen ist, offenbart sich an der Zunahme der modernen, stressbedingten Krankheiten. Körperlich zeigt sich dieses vor allem im Bereich des Stütz- und Bewegungsapparates, aber auch psychische Leiden wie Burnout und Depressionen nehmen explosionsartig zu.

Therapeutisches Yoga zu einem Teil des beruflichen Alltags zu machen, kann dazu beitragen, den krankheitsauslösenden Stress zu reduzieren. Dem Einzelnen hilft es, körperlich und geistig Kraft zu schöpfen, um angemessen mit den beruflichen Anforderungen umgehen zu können. Aber auch die Gemeinschaft profitiert von der Aktivität in der Gruppe und so kann Yoga das Zusammengehörigkeitsgefühl unter Kollegen, aber auch das Zugehörigkeitsgefühl zum Betrieb verbessern.

 

z.B. als 60- oder 45- Minuten Einheiten vor der Arbeit, in der Mittagspause oder zum Feierabend, aber auch kürzere Einheiten am Schreibtisch sind möglich

Angebote und Preise auf Anfrage

Yogatherapeutische Einzelstunden:

Yoga in der Traumatherapie

Traumatische Erlebnisse sind Ereignisse, die uns im Moment ihres Geschehens völlig überfordern. Um den unerträglichen Schmerz, der mit dem traumatischen Erleben verbunden ist, nicht aushalten zu müssen, wird die Erinnerung daran abgespalten. Um sicherzugehen, dass dieser Schmerz nie wieder erlebt werden muss, findet die Seele eine Fülle an Überlebensstrategien. Allen Strategien gemein ist die Flucht. Diese Flucht kann sich in manifesten psychischen Erkrankungen äußern, in Süchten, in offensichtlicher Flucht durch ein unstetes Leben, aber auch in dem Zwang nach einem "ganz normalen Leben". Auf der Flucht sind Körper und Seele getrennt, der Körper ist in ständiger Alarmbereitschaft und nicht in der Lage wirklich zu fühlen, alles bleibt leer und kalt. Nicht selten resultieren akute, aber auch chronische Erkrankungen.

Körperorientiertes Hathayoga kann helfen, wieder Zugang zu seinem eigenen Körper zu bekommen, ihn zu spüren und ihm zu zuhören. Es kann eine psychotherapeutische Behandlung unterstützen, dem Trauma auf die Spur zu kommen und Körper und Seele zu heilen.

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